Skottie Young
http://skottieyoung.com/

Alan Shore is ULTRON

Alan Shore, auch bekannt unter seinem echten Namen James Spader, spielt neben der genialen Rolle des Alan Shore bei Bosten Legal auch noch bei Pretty in Pink, The Pentagon Papers, Less Than Zero, Sex, Lies, and Videotape, Crash, Stargate, Secretary und Lincoln.

Und zurzeit kann man ihn bei The Blacklist bewundern, einer eh sehr empfehlenswerten Serie!

Und jetzt gibt es Neuigkeiten, naja, die gibt es wohl schon länger, ich jedenfalls hab es erst heute von meinem Briderchen erfahren: James Spader spielt in dem kommenden Avengers: Age of Ultron eben jenen Antagonisten: Ultron!

Watt freu ich mir!

Achja, oben seht ihr Eisner Award Winning Artist, Skottie Youngs, Variant Cover für Age Of Ultron!

Edison

Ich fühle mich heute so anachronistisch…

Wie einige vielleicht schon aus dem Fehlen von #Selfies, Foodporn, Clubbildern und anderweitigem was coole, hippe Stadtkinder eben so mit ihren Smartphones machen geschlußfolgert haben, bin ich etwas älter als der durchschnittle Student – und wohn auf dem Land. Nagut, immerhin Kleinstadt mit knapp 13.000 Menschen. Und ich besitze eine Kompaktkamera, einen MP3-Player und ein Handy – so eines das sogar schon MMS kann, manchmal – und das alles seperat. Ich habe also mehrere Geräte die prinzipiell das machen, was euer Smartphone kann. Nur ohne Internet oder flashy Displays, wenn auch meine Kamera einen Touchscreen hat. Diese Geräte trage ich zwar stets bei mir, jedoch in unterschiedlichen Taschen an meinem ganzen Körper verteilt. Dazu sind sie noch schwerer und größer als jedes Smartphone, dafür jedoch jedes für sich besser als die eierlegende iMilchsau, naja, mit Ausnahme meines Handys, das mich dafür jedoch sogar unter Wasser weckt, wenn es auch garnicht dafür konzipiert ist (Nokia ftw…).

Ah, roter Faden… Ich bin also schon per se anachronistisch und auch noch stolz drauf, doch heute,a lso jetzt gleich, erwartet mich etwas, das ich so nicht mehr erwartet hätte:

Unser Strom wird für etwa 2h abgestellt.

Ich muss 2h ohne Rechner, Strom oder dergleichen auskommen. Keine Musik die mich im Schlaf begleitet, kein Vetrautes Summen des Lüfters und … … …

Tja, da war er, der Moment den ich voller Schrecken erwartet habe. Auf einmal mitten im schreiben *fump* sitz ich im Dunkeln. Pünktlicher als erwartet. Wahnsinn, das WordPress noch soviel von meinem Text sichern konnte, ein Satz ist flöten gegangen. Seis drum.

catballoonz

Совещание

Erst Japanisch und jetzt Russisch? Nun, a little bit diversity – kann ja nich schaden, gell? (Jetzt auch noch Englisch??) Aber zurück zu dem eigentlichen Thema: Совещание – für alle die es noch nicht selbst durch google.translate gejagt haben: (soveshchaniye) – Meeting – ist eine Short Story von Алексей Березин (Alexey Berezin) veröffentlicht auf Livejournal.com, die nun von Lauris Beinerts auf YouTube als Sketch veröffentlicht wurde.

Wenn ich auch hoffe das wir Designer nicht wirklich nur so klischeehaft bei Meetings auftreten, so kann ich es mir doch zu bildhaft vorstellen. Auch wenn es sehr gute Ansätze gibt verschiedene Professionen zusammen zu bringen und gerade dieses Semester wieder einige Projekte stattfinden, die z.B. Informatiker und Designer gemeinsam angehen, so fehlt es vielen doch an “technischem Verständis” oder “Realitätsbezug”. Ich hab das mal in Gänsefüßchen gesetzt, da dies natürlich nicht generell zutrifft, doch zu oft sehe ich Arbeiten, die wenn auch nur ein Techniker sie sehen würde, komplett in sich zusammen fallen. Es wird mit Material gearbeitet oder unter Voraussetzungen, die vielleicht, wenn alles gut geht, in 100–200 Jahren umsetzbar sind. Oder Ideen vorgestellt, die kein Unternehmen der Welt finanzieren könnte.

Im Sinne der Forschung sind diese Projekte wichtig und auch nötig, einfach um zu sehen in welche Richtung man gehen könnte; und doch fehlt es selbst bei kleineren Arbeiten schon an grundlegenden, praxisbezogenen Anhaltspunkten. Vielleicht würde eine engere Zusammenarbeit mit feldspezfischen Experten/Studenten dies umgehen, oder aber etwas wie ein Pflichtprojekt am Anfang des Studiums, bei dem man einen Stuhl konstruieren muss, jeder mit einem fixen Budget und dem Ziel am Ende etwas zu haben, worauf man sitzen kann. Ansonsten alles erlaubt. Budget wird von der Uni gestellt, Studenten anderer Fakultäten (MaschBau, Info, etc…) bilden die Experten. Aber auch das ist natürlich unrealistisch und kaum umsetzbar.

Wahrscheinlich würd’ es den Experten dann ähnlich gehen wie in der Short Story und sie würden uns am Ende unsere Katzenballons aufblasen ^^

#SWOT

#SWOT

What?

“Die SWOT-Analyse (engl. Akronym für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Risiken)) ist ein Instrument der Strategischen Planung; sie dient der Positionsbestimmung und der Strategieentwicklung von Unternehmen und anderen Organisationen.”
Heribert Meffert, Christoph Burmann, Manfred Kirchgeorg: Marketing. 10. Auflage. Gabler, Wiesbaden 2008, S. 236

Dr. Eun-Kyong Baek, unsere Dozentin für Design Managment bat uns (die mal wieder nicht sofort aus dem Raum geflüchtet sind, wir Narren) gleich mal das erste Referat zu eben jenem Thema zu halten. Also Wiki angeworfen und ab dafür? Nein, den ich bin ja nu’ Student und wir (wir sind hierbei Theresa Haller und ich, da Zwei von uns Vieren – die sich als Team für Design Managment gefunden haben – ausreichend sein sollten) machen uns ein bisserl mehr Mühe ^^

Naja, soviel mehr nun auch nicht, da es ja dann doch “nur” ein Referat ist. Also das Netz durchforstet (dabei sogar das Original Paper des geistigen Vaters von SWOT gefunden) und das ganze durchgelesen, zusammengefasst und aufgearbeitet zu ‘nem hübschen, bunten Referat. Wie in diesem versprochen (komisch zu schreiben, da ich es jetzt, also in dem Moment in dem ich diesen Beitrag schreibe, ja noch nicht gehalten habe, ihr jedoch die in nächster Zukunft, also eurer Vergangenheit, diesem Referat gelauscht und so mein Verprechen gehört habt) hier nun das PDF dazu:

>> SWOT-Referat [PDF | 4,42 MB] <<

Fußgänger

timeline

Wie bewirbt man sich zu einem Projekt an der Uni? Naja, man könnte zB schreiben was einen an dem Projekt interessiert, dann noch zeigen was man so bisher gemacht hat und so. Schließlich kennt einen der Prof nicht unbedingt (grad wenn er als Fellowship Prof neu an der Uni is).

Nun interessieren sich ja dann auch gleich mehr als nur die 16 Leutchen für die Platz ist für das Projekt. Einerseits haben wir da so tolle Listen in denen man seine liebgewonnenen Projekte priorisiert eintragen kann um auf einen der begehrten Plätze zu hoffen, die eben eher bürokratisch verteilt werden. Doch wenn zu viele Interessenten da sind, kann auch mitunter der Prof selbst eingreifen und bei dem einen oder anderen Namen eingreifen und diesen hinzunehmen.

Also vielleicht doch etwas um herauszustechen? Hmmm, das Thema ist Timeline, also eine brtechtung wie man Zeit darstellen kann. Der Prof kommt vom Royal College of Art und hat nicht nur einige Audiovisuelle Kurzfilme bei der Besprechung gezeigt, sodnern auch hier und da mitgewirkt. Also warum nicht ein kleiner Film als “Bewerbung”? Geht ja schnell, hahaha…

Naja, wer mich kennt, weiß, dass ich ja eher von der schnellen Sorte bin, also mein Archivmaterial durchgekämmt, nebenher in ein paar Lieder reingehört die passen könnten und ab damit in After Effects (Premiere wär’ wohl besser gegangen im Endhinein). Hie und da auf den Takt und die Pausen geachtet rough gecuttet und angeordnet. Ein Storyboard hatte ich schon im Kopf und dann kam da noch die geile Textzeile mit “let’s take it to the next level” – wie geil, da passt ja die Rolltreppe perfekt!

Was jetzt dabei rausgekommen ist fragt ihr? Dank meiner aktuellen Schlafstörungen (ich wach morgens früh auf – lange vor dem Wecker – kann ja nicht normal sein) hatte ich heute früh ein bisschen Zeit, also wurde es doch recht ordentlich:

Was das jetzt genau für ein Projekt ist fragen sich vielleicht einige die nicht mit mir studieren, nunja, zum Glück ist ja alles online ^^

http://w3-mediapool.hm.edu/mediapool/media/fk12/fk12_lokal/studium/projekte_2/ss_2014_/dan_fern/Course_objective.pdf